Lesung „Die Schreie am Rande der Stadt“

Freitag, 9. Oktober 2026 um 18 UhrAusstellung Max-Leven-Gasse 7, 42651 Solingen Wenn die Erinnerungen geweckt werden … Stefan Barz‘ Wuppertal-Krimi entspricht nicht dem klassischen Klischee eines Regionalkrimis. Neben der wie stets fesselnden Krimi-Unterhaltungrückt er ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte in unheimliche Nähe. Im Frühling des Jahres 1993 findet der Journalist Martin Tesche bei der Auflösung […]

Vortrag zu Spanienkämpfern aus Solingen

Sonntag, 19. JULI 2026 um 11 Uhr. Anlässlich des 90. Jahrestags des Beginns des Spanischen Bürgerkriegs berichtet der Historiker Armin Schulte über Spanienkämpfer aus Solingen, die nach dem Staatsstreich des Militärs in den internationalen Brigaden auf der Seite der Spanischen Republik kämpften, darunter Ernst Buschmann, Theo Deis, Julius Kaupe und Felix Meschkuleit. Der Vortrag findet im Rahmen der allgemeinen Öffnungszeit der Ausstellung des Max-Leven-Zentrums von 11-14 Uhr statt.

Öffnungszeiten in den Sommerferien 2026

In den Sommerferien wird das Stadtarchiv Solingen die allgemeinen Öffnungszeiten der Ausstellung einschränken. Am 19. und 26. Juli ist die Ausstellung wie gewohnt Sonntags von 11-14 Uhr geöffnet. Mittwochs bleibt die Ausstellung ab dem 22. Juli und im August an beiden Wochentagen geschlossen.

Modell der Solinger Synagoge jetzt Teil der Ausstellung

Das Modell der Solinger Synagoge hat einen dauerhaften Standort an der Max-Leven-Gasse gefunden. Nach der Umgestaltung der Ausstellung der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal wurde das Modell des jüdischen Gotteshauses zunächst auf Vermittlung des Bergischen Geschichtsvereins in der Stadtbibliothek Solingen gezeigt. Seit kurzem bereichert es nun als Dauerleihgabe die Ausstellung des Max-Leven-Zentrums und wurde dort um […]

Stadtführung zur Familie Coppel

Freitag, 25. SEPTEMBER 2026, 14.00 Uhr, Treffpunkt an der Bahnhofstr. 11, Ecke Alexander-Coppel-Straße. Dietmar Gaida und Simone Sassin führen auf den Spuren der Familie Coppel durch Solingen. Der Rundgang erinnert an verschiedene Generationen der Industriellen-Familie, ihr soziales und politisches Engagement in Solingen und die Verfolgung unter den Nationalsozialisten. Er berichtet davon, wie es durch hartnäckiges Engagement gelang, der Familie einen Ehrenplatz im Stadtgedächtnis zurückzugeben. Schüler und Schülerinnen der AG Jüdischer Friedhof der Alexander-Coppel-Gesamtschule unter Leitung von Simone Sassin stellen die Gräber der Coppels vor und berichten vom Schüleraustausch mit der Partnerschule in Ness Ziona in Israel.

Der Nachlass von Ruth Kupperschlag

Daniela Tobias berichtet am Mittwoch, 3. Juni 2026 um 18 Uhr in der Ausstellung des Max-Leven-Zentrums an der Max-Leven-Gasse 7 über einen besonderen Quellenfund und die Geschichte der Familie Kupperschlag. Für das Ehepaar Anna und Josef Kupperschlag wurden 2007 Stolpersteine an der Klemens-Horn-Straße 15 verlegt. Sie mussten im März 1939 die Leitung des jüdischen Altersheims […]

Stolpersteine in der Partnerstadt Gouda geputzt

In unserer Partnerstadt Gouda erinnern aktuell 389 Stolpersteine an ermordete Einwohnerinnen und Einwohner, darunter viele jüdische Flüchtlinge, die aus Deutschland in die Niederlande geflohen waren, dort jedoch ebenfalls Opfer der Besatzer wurden. Auf Initiative von Max de Groot von der Gemeentebelangen Gouda findet jährlich Anfang Mai eine Putzaktion mit einer Delegation der Solinger SPD statt. […]

Öffnung der Ausstellung zum 1. Mai 2026

Anlässlich des Maifestes am Freitag, 1. Mai wird die Ausstellung von 11-14 Uhr geöffnet. Am folgenden Sonntag, 3. Mai, bleibt sie geschlossen! Der Demonstrationszug am 1. Mai beginnt um 10.30 Uhr am Parkplatz Birker Straße und endet um 11 Uhr mit einer Kundgebung am benachbarten Neumarkt. Dort findet im Anschluss das Familienfest des DGB statt. Die […]

Musikalische Lesung „Vaterland? Ein Schiff kommt nach Haus“ am 4. Mai 2026

Montag, 4. MAI 2026 um 19.30 Uhr Ev. Kirche Ohligs, Wittenbergstraße 4 Die Musiker und Schauspieler Stephan Möller-Titel und Jochen Klüßendorf lesen aus dem Roman des jüdischen Autors Heinz Liepmann „Vaterland? Ein Schiff kommt nach Haus“. Es geht darin um die Mannschaft des Fischkutters „Kulm“, die im Frühjahr 1933 nach drei Monaten auf See ohne Funkkontakt […]

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