Podcast zu Max Leven

Genau wie wir hatte das Zentrum für verfolgte Künste coronabedingt Ende März begonnen ein wöchentliches digitales Format zu entwickeln, um mit seinem Publikum in Kontakt zu bleiben. Wir freuen uns, dass wir jetzt die Gelegenheit hatten für die Podcast-Serie „Aus der Isolation“ einen Beitrag zu Max Leven beizusteuern. Darin geht es vor allem um seine […]

1. Platz für Videoreportage zum Max-Leven-Haus

Maximilian Märken und Maximilian Rohe bewegten sich auf den Spuren des jüdischen Feuilletonisten Max Leven, der 1938 von lokalen NSDAP-Funktionären in seiner Wohnung erschossen wurde. Mit ihrer Video-Reportage über die Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur zur NS-Zeit in Solingen belegten die Schüler des Humboldtgymnasiums jetzt den ersten Platz des Klickwinkel Videowettbewerbes 2019!

Vortrag: „Max Leven – ein Lebensweg mit Musik und Politik“

WANN: 17. Januar 2020 von 18:00 – 20:00, WO: Forum der Bergischen VHS. Vom Leben des Kunstkritikers Max Leven (1882-1938) ist sein Tod in der Reichspogromnacht 1938 wohl am besten bekannt. Der Vortrag wird hauptsächlich seine Lebensabschnitte vorstellen: die Prägung des Kindes und Jugendlichen in Lothringen, die Familiengründung in Krefeld, den Umzug nach Solingen und die Mitwirkung in USPD, KPD und in der verbreiteten Tageszeitung „Bergische Arbeiterstimme“. […]

BV Mitte hatte Max Leven auf der Tagesordnung

Die Bezirksvertretung Mitte hatte am 21. März zu ihrer 33. Sitzung das Thema „Sachstand Max-Leven-Haus“ auf der Tagesordnung. Als Referent war Stadtarchivar Ralf Rogge eingeladen. Bezirksbürgermeister Richard Schmidt (SPD) informierte vor dessen Vortrag darüber, dass der Tagesordnungspunkt missverständlich formuliert gewesen sei und es nicht um das Bauvorhaben der Stadt-Sparkasse ginge, sondern lediglich um Informationen zu […]

Entwicklung einer „Bildungs- und Gedenkstätte Max Leven“

Der ehrenamtliche Arbeitskreis „Verfolgung und Widerstand in Solingen 1933-1945“ beschäftigt sich seit letztem Jahr mit der Entwicklung einer Ausstellung sowie Informationstafeln und Geschichtspfaden im öffentlichen Raum und weiteren Möglichkeiten, die Geschichte der Verfolgung und des Widerstands im Nationalsozialismus aufzuarbeiten und präsenter zu machen. In Solingen war eine außergewöhnlich hohe Zahl an Menschen im Widerstand aktiv […]

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