Tag der offenen Tür „… und laut zu sagen: Nein.“

Am Samstag, 20. August 2022, lädt der Verein Max-Leven-Zentrum Solingen e. V. zu einem Tag der offenen Tür in die Ausstellung „… und laut zu sagen: Nein.“ im Zentrum für verfolgte Künste ein! Ab 13 Uhr finden bei freiem Eintritt Kurzführungen zu verschiedenen Themen statt:

  • 13.00 Uhr Zwangsarbeit (Armin Schulte)
  • 13:45 Uhr Christlicher Widerstand (Annette Checchin und Ulrike Spengler-Reffgen)
  • 14:30 Uhr Verfolgung der Jüdinnen und Juden (Horst Sassin)
  • 15.15 Uhr Frauen im Widerstand (Petra Lindenau)
  • 16.00 Uhr Gedenken und Erinnern nach 1945 (Dietmar Gaida)
  • 16:45 Uhr Kriegsende (Holger Kahle)

Die Ausstellung, die bis auf weiteres im Zentrum zu sehen sein wird, legt die Basis für die Entwicklung der zukünftigen Bildungs- und Gedenkstätte an der Max-Leven-Gasse. Sie zeigt Aspekte von Widerstand und Verfolgung, die Täterseite ebenso wie die Mehrheitsgesellschaft, die Auswirkungen des NS-Systems und des Krieges auf unsere Stadt. Welche Formen, Strategien und Bedingungen gab es für Widerstand gegen das NS-System in Solingen? Wie wirkte er, wo scheiterte er? Welche Auswirkungen hatte fehlender Widerstand?

Außerdem ist ab dem 9. August 2022 die Ausstellung des Stadtarchivs/Max-Leven-Zentrum Solingen über die Synagogengemeinde Solingen im Hauptflur zu sehen, die anlässlich des 150. Jubiläums der Einweihung der Solinger Synagoge entwickelt wurde.

Wir würden uns freuen, Sie an diesem Tag begrüßen zu dürfen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wenn Sie Interesse an einer individuellen Gruppenführung an einem anderen Termin haben, sprechen Sie uns bitte an: fuehrung@max-leven-zentrum.de

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